- Bargeld statt Essenpakete
- weg mit der Residenzpflicht
- generelle Arbeitserlaubnis
- Abschaffung der Lagerpflicht
- Respekt von den Verantwortlichen in Ausländerbehörden, Landratsämter
und dem Innenministerium
Ein Pressebericht siehe www.regensburg-digital.de Auch MZ und BLIZZ werden über das gespräch berichten berichten.
Ich spreche für die BürgerInnen-Initiative Asyl Regensburg und als Mitglied im Sprecherrat des Bayerischen Flüchtlingsrates. Die Zwangsmaßnahmen und Sondergesetze gegen die sich die Flüchtlinge - wieder mal - wehren, wurden Anfang der 80er Jahre eingeführt mit dem erklärten Ziel der Abschreckung und Ausgrenzung. Seit dieser Zeit gab es dagen immer wieder in unterschiedlichen Formen und unterschiedlichen "Wellen" Proteste, Kundgebungen, Demonstrationen, Boykotte der Essenspakete, bis hin zum Hungerstreik, wie wir es nun von 26. Januar bis 14. Februar in Hauzenberg und Breitenberg erleben mussten. Ich bin sehr erleichtert, daß sich dort die Flüchtlinge jetzt nach fast 3 Wochen entschlossen haben, ihren Hungerstreik auszusetzen. Gleichzeitig führen sie ihren entschlossenen Protest für ihre Forderungen in Form von Boykott der Essenspakete fort. Die jetzt in Hauzenberg/Breitenberg angestossene Protestwelle breitet sich aus. Die Regensburger Flüchtlinge haben sich per Unterschriftensammlung den Forderungen angeschlossen und wollen darüber und ihre Lebensituation sprechen. Mit den gleichen Forderungen boykottieren die Flüchtlinge in Bogen/Straubing seit heute die Essenspakete.
Seit den letzten Landtagswahlen ist endlich auch auf parlamentarischer Ebene Bewegung in die Debatte gekommen. Mehr...
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