1. Ausführlicher Pressebericht von regensburg digital am 6. Aug. 2010 siehe : www.regensburg-digital.de
2. Die MZ hat am 12. 8. 2010 einen grossen Artikel mit Foto und Kommentar veröffentlicht Mehr...
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email Rundbrief 17/2010 der BürgerInnen-Initiative Asyl Regensburg vom 24.07. 2010:
der menschenverachtende Flüchtlings-Umverteilungsversuch der Regierung von Niederbayern in Landshut ist am zivilgesellschaftlichen Protest und am Widerstand der Flüchtlinge gescheitert! Gemeinsam haben in Landshut die Flüchtlinge, Bürgerinnen und Bürger, Kirchen, Gewerkschaften , Parteien (Die Linke, Grüne, SPD, ) und Flüchtlingsorganisationen die Umverteilung verhindert. Wir freuen uns sehr darüber und danken allen, die diesen Erfolg möglich gemacht haben!
Nachfogend dazu die PM des Bayerischen Flüchtlingsrates vom 22.07. und eine erste Übersicht über Pressemeldungen, auch die MZ hat berichtet.
Menschen sind kein Frachtgut!!! Wohnungen statt Lager!!
BI Asyl Regensburg, 24. 07.2010
PM des BFR vom 22.07.
Alle Flüchtlinge bleiben in Landshut! Regierung von Niederbayern musste Verlegung der Landshuter Flüchtlinge nach Schöllnstein abbrechen / Stadt Landshut bringt Flüchtlinge vorübergehend in Notquartier unter
Die Flüchtlinge haben sich wie angekündigt geweigert, heute um 13 Uhr den Bus zu besteigen, der sie nach Schöllnstein im Landkreis Deggendorf bringen sollte. Ihrem Protest und der Unterstützung der Landshuter Zivilgesellschaft ist es zu verdanken, dass die Regierung von Niederbayern eingeknickt ist und ihre menschenverachtende Umverteilungsaktion abbrechen musste. Mehr...
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Nachfolgend ein grosser MZ-bericht vom 26.2. über/nach dem Pressegepräch im Regensburger Flüchtlinsglager Plattlingerstraße. Eingeladen hatten BI Asyl, RFF und Flüchtlinge. 52 Flüchtlinge hatten per Unterschirftenliste erklärt, die hungertreikenden Flüchtlnge aus Hauzenberg/Breitenberg zu unterstützen und fordern:
- Bargeld statt Essenpaketen
- weg mit der Residenzpflicht
- generelle Arbeitserlaubnis
- Abschaffung der Lagerpflicht
- Respekt von den Verantwortlichen in Ausländerbehörden, Landratsämtern und dem Innenministerium
Von Fritz Winter, MZ Hungern nach Arbeit und Würde Mehr...
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Artikel zum Essenspakete-Boykott in Bogen aus dem Straubinger Tagblatt,
mit Link auf einen Fernsehbeitrag von "Donau-TV"
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http://www.idowa.de/straubinger-tagblat ... 02562.html
Mehr...
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Flüchtlinge aus Regensburg unterstützen die Forderungen der Flüchtlinge aus Hauzenberg/Breitenberg (Hungerstreik 26.1.2010 - 15. Feb, seit 16. Feb Boykott der Essenpakete) und haben die Presse zu einem Pressegespräch am 23.2. im Flüchtlingslager Plattlingerstrasse eingeladen. Bis 23.2. haben 50 Flüchtlinge folgende Forderungsliste unterschrieben:
- Bargeld statt Essenpakete
- weg mit der Residenzpflicht
- generelle Arbeitserlaubnis
- Abschaffung der Lagerpflicht
- Respekt von den Verantwortlichen in Ausländerbehörden, Landratsämter
und dem Innenministerium
Ein Pressebericht siehe www.regensburg-digital.de Auch MZ und BLIZZ werden über das gespräch berichten berichten.
Ich spreche für die BürgerInnen-Initiative Asyl Regensburg und als Mitglied im Sprecherrat des Bayerischen Flüchtlingsrates. Die Zwangsmaßnahmen und Sondergesetze gegen die sich die Flüchtlinge - wieder mal - wehren, wurden Anfang der 80er Jahre eingeführt mit dem erklärten Ziel der Abschreckung und Ausgrenzung. Seit dieser Zeit gab es dagen immer wieder in unterschiedlichen Formen und unterschiedlichen "Wellen" Proteste, Kundgebungen, Demonstrationen, Boykotte der Essenspakete, bis hin zum Hungerstreik, wie wir es nun von 26. Januar bis 14. Februar in Hauzenberg und Breitenberg erleben mussten. Ich bin sehr erleichtert, daß sich dort die Flüchtlinge jetzt nach fast 3 Wochen entschlossen haben, ihren Hungerstreik auszusetzen. Gleichzeitig führen sie ihren entschlossenen Protest für ihre Forderungen in Form von Boykott der Essenspakete fort. Die jetzt in Hauzenberg/Breitenberg angestossene Protestwelle breitet sich aus. Die Regensburger Flüchtlinge haben sich per Unterschriftensammlung den Forderungen angeschlossen und wollen darüber und ihre Lebensituation sprechen. Mit den gleichen Forderungen boykottieren die Flüchtlinge in Bogen/Straubing seit heute die Essenspakete.
Seit den letzten Landtagswahlen ist endlich auch auf parlamentarischer Ebene Bewegung in die Debatte gekommen. Mehr...
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