Regierung der Oberpfalz lehnt Flüchtlings-Nachbarschaftsfest ab! Ausweichfestplatz wurde gefunden!  
Pressemitteilung mit der Bitte um Veröffentlichung

Regierung der Oberpfalz lehnt Antrag für ein Flüchtlings-Nachbarschaftsfest auf dem Gelände des Regensburger Flüchtlingslagers in der Plattlingerstraße ab!

Unter dem Motto der Interkulturellen Woche „Zusammenhalten – Zukunft gewinnen“ wird am 18. September 2010 ein Interkulturelles Flüchtlings-Nachbarschaftsfest im Stadtteil Hohes Kreuz stattfinden. Mehr...

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Alle Flüchtlinge bleiben in Landshut! Umverteilungsversuch verhindert! 
email Rundbrief 17/2010 der BürgerInnen-Initiative Asyl Regensburg vom 24.07. 2010:
Alle Flüchtlinge bleiben in Landshut! Umverteilungsversuch verhindert!


der menschenverachtende Flüchtlings-Umverteilungsversuch der Regierung von Niederbayern in Landshut ist am zivilgesellschaftlichen Protest und am Widerstand der Flüchtlinge gescheitert! Gemeinsam haben in Landshut die Flüchtlinge, Bürgerinnen und Bürger, Kirchen, Gewerkschaften , Parteien (Die Linke, Grüne, SPD, ) und Flüchtlingsorganisationen die Umverteilung verhindert. Wir freuen uns sehr darüber und danken allen, die diesen Erfolg möglich gemacht haben!
Nachfogend dazu die PM des Bayerischen Flüchtlingsrates vom 22.07. und eine erste Übersicht über Pressemeldungen, auch die MZ hat berichtet.

Menschen sind kein Frachtgut!!! Wohnungen statt Lager!!

BI Asyl Regensburg, 24. 07.2010

PM des BFR vom 22.07.

Alle Flüchtlinge bleiben in Landshut! Regierung von Niederbayern musste Verlegung der Landshuter Flüchtlinge nach Schöllnstein abbrechen / Stadt Landshut bringt Flüchtlinge vorübergehend in Notquartier unter

Die Flüchtlinge haben sich wie angekündigt geweigert, heute um 13 Uhr den Bus zu besteigen, der sie nach Schöllnstein im Landkreis Deggendorf bringen sollte. Ihrem Protest und der Unterstützung der Landshuter Zivilgesellschaft ist es zu verdanken, dass die Regierung von Niederbayern eingeknickt ist und ihre menschenverachtende Umverteilungsaktion abbrechen musste. Mehr...

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BI Asyl Regensburg zur Landtagsentscheidung zum Lagerzwang und zur Residenzpflicht:  
Pressemittelung , Erklärung und Stellungnahme der BI Asyl Regensburg vom 27.05. zur Landtagsentscheidung zum Lagerzwang und zur Residenzpflicht:

"Aufmerksamkeit wurde erreicht - Veränderung ist erforderlich "
Mehr...

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Bühnenstück von ueTheater / Kurt Raster „lieber sterben“, 05./06 Mai , Unitheather  

neues Bühnenstück von ueTheater / Kurt Raster

lieber sterben“

Zeit: 05. / 06. Mai 2010 , jeweils 19:30 Uhr .
Ort: Uni-Theater, Albertus-Magnus- Straße 4.


Die BI Asyl wird mit einem Infotisch zum Thema präsent sein und wir stehen im Anschluss an die Aufführungen zusammen mit Theaterleuten und Vertreter/innen anderer örtlicher Asylgruppen (ai-AK Asyl, RFF) für Fragen/Diskussion mit dem Publikum zur Verfügung.

nachfolgend der Presseinfotext des ueTheaters zum Stück:


Das neue Bühnenstück des ueTheaters „lieber sterben“ entstand auf Anregung von BI Asyl. Es erzählt in Tagebuchform die authentische Geschichte einer Roma-Familie, die vor Pogromen aus dem Kosovo flüchtet und unter dramatischen, aber leider allzualltäglichen Umständen, von deutschen Behörden abgeschoben wird. Ein Sprecher stellt allgemeine Bezüge zur Flüchtlingsproblematik her. Die Lesung wird von einer sechsköpfige Musikgruppe mit Stücken in folkloristischem Balkanstil aufgelockert. Im Anschluss stellen sich Theaterleute und Vertreter/innen der örtlichen Asylgruppen BI Asyl, des Regensburger Flüchtlingsforums und des Arbeitskreises Asyl von Amnesty International für eine Podiumsdiskussion zur Verfügung. Asylbewerber haben freien Eintritt. Der Erlös der Veranstaltung wird Pro Asyl gespendet. Mehr...

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Essenspaketeboykott der Asylbewerber in Regensburg ausgesetzt -PM der BI Asyl vom 03.04.10  
Essenspaketeboykott der Asylbewerber in Regensburg ausgesetzt

Nach 4 Wochen Boykott der Essenspakete setzen die 13 Asylbewerber der Plattlingerstraße in Regensburg ihre symbolische Aktion aus. Ab Dienstag, 06. April 2010 werden sie die Essenspakete wieder annehmen. Ziel des Protestes war es, darauf aufmerksam zu machen, wie erniedrigend es sei, Essenspakete anstatt Geld zu erhalten und nicht selbst einkaufen zu können. Außerdem fordern die Flüchtlinge Arbeitserlaubnis, das Recht, sich eine eigene Wohnung suchen zu können, respektvolle Behandlung in Ämtern und die Aufhebung der Residenzpflicht. Mehr...

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